Kirchen
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Evangelische Pfarrgemeinde Trebesing
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| E-Mail: | evang.trebesing@aon.at |
| Telefon/Fax : | 04732-2343 DW-Fax: 23 |
| Allgemeines: |
Die Pfarrgemeinde Trebesing, im Liesertal zwischen Gmünd und Spittal gelegen, zählt zu den ältesten protestantischen Pfarrgemeinden Kärntens. Schon zwischen 1600 und 1785 versammelten sich die Evangelischen Oberkärntens – damals noch verbotenerweise – im Schloss Malenthein auf der Radl. Erst das Toleranzpatent Kaiser Joseph II. vom 13. Oktober 1782 ermöglichte die offizielle Errichtung einer Pfarrgemeinde, deren Kirche im Jahr 1842 eingeweiht wurde. Bis dorthin hatte sich die Gemeinde in einem sog. Toleranzbethaus versammelt. Das Gemeindegebiet umfasste ursprünglich die heutigen Gemeinden Dornbach, Eisentratten, Unterhaus/Seeboden, Spittal (woraus später noch die Pfarrgemeinde Lienz/Osttirol hervorging). Somit lässt sich Trebesing getrost als Mutter-, Großmutter- und Urgroßmuttergemeinde bezeichnen. Zu den PfarrerInnen, die seit 1782 in Trebesing wirkten, gehörten u.a. Karl Bünker sen. (1876-1919), Reinhard Bünker sen. (1921-1961), Oskar Sakrausky (1961/62), Gerhard Glawischnig Heute zählt die Gemeinde Trebesing knapp 900 Gemeindeglieder bei einer Einwohnerzahl von insgesamt ca. 1300 Menschen, die sich auf die einzelnen Ortschaften von Altersberg bis Zelsach um den Ortskern mit der Evangelischen Kirche verteilen. Charakteristisch für die Gemeinde ist das große ehrenamtliche Engagement vor allem in der Kinder-, Jungschar- und Teeniearbeit sowie im Frauenkreis der Gemeinde. Mittelpunkt des Gemeindelebens ist der Gottesdienst in der Trebesinger Kirche (jeden Sonntag um 9 Uhr) und in der Predigtstation am Altersberg. Dort steht die Anfang der 90er Jahre liebevoll und aufwendig renovierte St. Georgskirche (im Besitz der Familie Burgstaller/Suppan), in der an jedem ersten Sonntag im Monat Gottesdienst gefeiert wird (von November bis Karwoche um 10.30 Uhr und von Ostern bis Oktober um 19.00 Uhr). Weitere Informationen können Sie dem Gemeindeblatt 'Trebesinger Bote’ entnehmen, das zur Zeit alle zwei-drei Monate erscheint |
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katholische Kirche Altersberg St. Lucia
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| Kontakt: | r.k. Pfarramt Gmünd, Kirchgasse, 9853 Gmünd |
| Allgemeines: |
Die Kirche in Altersberg ist der heiligen Luzia geweiht, die, ebenso wie die heilige Ottilie, deren Statue am Altar steht, als Augenheilige wirkt. Über einen Holzdeckel, der sich in der Kirche unterhalb eines Seitenaltars befindet, ist das Wasser jener Quelle zugänglich, der augenheilende Wirkung nachgesagt wird. |
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katholische Kirche Trebesing
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| Kontakt: | r.k. Pfarramt Gmünd, Kirchgasse, 9853 Gmünd |
| Allgemeines: |
Filial Kirche St. Margaretha in Trebesing: Die Filal Kirche ist urkundlich 1307 genannt. Schon 1676 Ruine, 1829 durch Brand zerstört. Teilweiser Wiederaufbau im Jahre 1960. Der jetzige Altar stammt aus dem Karner zu Gmünd, in der Mitte neue Kreuzigungsgruppe. Weitere Figuren: Hl. Katharina und Margaretha, Erzengel Michael. Torturm aus dem Jahre 1600. |
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Georgskirche Altersberg
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| Kontakt: | Altersberg 13, 9852 Trebesing | ||
| Allgemeines: |
Die romanische Kirche am alten Friedhof in Altersberg ist eines der ältesten Gotteshäuser in Oberkärnten und in seiner romanischen Bauform das älteste Gotteshaus im Dekanat Gmünd. Sie steht auf uraltem Kulturboden des Brixner<Hochstiftes. Bereits im Jahr 1065 wird von 'Mons Alpigeris', d.h. Altersberg, eine Urkunde ausgefertigt, wo gleichzeitig die Kirche erwähnt wird. Um 1641 wird sie erstmals als Filialkirche von Lieseregg erwähnt. Um 1780 wurde sie als armselig und entbehrlich bezeichnet und aufgelassen. Seit 1807 ist die Kirche dem Anwesender Familie Burgstaller, vlg. Suppan, zugehörig. Um 1985 wurde die Kirche unter Denkmalschutz gestellt. In den Jahren 1995/96 wurde sie restauriert und ab dem 7. Juli 1996 wieder als Gotteshaus für die Evangelischen am Altersberg benützt. |
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| Schwerpunkte im Jahr: |
beliebter Ort für Hochzeiten, Taufen und Feiern |
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